

Bioland - Netzwerk
Die Bioland-Landwirte im Werra-Meißner Kreis sind in einer Regionalgruppe organisiert. Mehrmals im Jahr finden Treffen statt, um sich auszutauschen. Hier werden unterschiedliche Themen angesprochen, wie zum Beispiel Fragen rund um den Ackerbau oder die Tierhaltung, oder auch allgemeine Themen wie Gentechnik oder der Klimawandel. Nicht zuletzt sind diese Treffen auch dem Austausch und Miteinander gedacht, dass sich die Betriebe untereinander kennen lernen und von einander lernen können. Insgesamt gibt es im Werra-Meißner-Kreis 30 Bioland-Betriebe, viele davon mit Hofläden, zusätzlich dazu Vertragspartner wie Bäckereien, die die Rohstoffe der Bioland-Landwirte weiterverarbeiten.
Wenn Sie Fragen zu Bioland oder den regionalen BiolandHöfen haben, dann können Sie sich informieren unter: www.bioland.de.
Kontakt:
Gita Sandrock
Telefon: 05651-4377
Mail:
info@biolandhof-sandrock.de
Informationen zu Aktionen gegen Gentechnik im Werra-Meißner-Kreis und deutschlandweit finden Sie unter: www.gentechnikfreies-werra-meissner-land.de.
Mittelpunkt D
Mittelpunkt D steht für die den Zusammenschluss der drei benachbarten Landkreise Eichsfeld, Göttingen und Werra-Meißner. Diese ländergreifende Aktion vermarktet die Gewerbeflächen aller drei Regionen gemeinsam.
Das Dreiländereck von Hessen, Niedersachsen und Thüringen liegt an den Schnittpunkten aller wichtigen Verkehrsverbindungen in Deutschland und Europa und nimmt aufgrund seiner zentralen geografischen Lage eine immer größere Bedeutung ein ...mittelpunkt D.
Regionalmanagement Nordhessen
Der Werra-Meißner-Kreis ist neben den Landkreisen Kassel, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg, Hersfeld-Rotenburg und der kreisfreien Stadt Kassel Mitbegründer und Teil des Regionalmanagements Nordhessens. Nach der Rhein-Main-Region bildet Nordhessen den zweitgrößten Wirtschaftsraum im Bundesland Hessen.
Das Regionalmanagment Nordhessen baut sich aus drei Clustern auf: Mobilität, dezentrale Technologie und Tourismus, Wellness und Gesundheit. Der Netzwerkgedanke ist dadurch Ausdruck einer optimalen Organisation von Aufbau- und Ablauf in der Wirtschaftsförderung und wird hier "gelebt".
Ziele:
- Stärkung von Beschäftigung und Wachstum
- Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen
- Definition und Förderung von Wissensclustern
- Koordinierung der den Vertragspartnern diesbezüglich zufallenden
Aufgaben:
- Wirksame regionale Förderung des wirtschaftlichen Strukturwandels
- Wettbewerbsfähigkeit der nordhessischen Region stärken
- Bestehende Kooperationsbeziehungen über Nordhessen hinaus auszuweiten und zu entwickeln
- Ausnutzung von Synergiepotentialen
- Gemeinsame Steuerung wirtschaftsfördernder Aktivitäten
